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Es war einmal ein 14 Jähriges Mädchen...

Hi, Hallo, Holla, Bonjour und marhabaan.Hier ist Teil 3 von meinem Weg zum Islam.Ich bin also aus der Kirche ausgetreten. Dann bin ich ca 1 Jahr lang im Dunkeln getappt, unglücklich darüber, das ich den Glauben, der zu mit passt, nicht gefunden zu haben. Ich habe mich mit dem Judentum, dem Christentum, dem Buddhismus und zuletzt auch mit dem Islam beschäftigt. Und im Islam habe ich dann mein Zuhause gefunden, es war alles so logisch zu verstehen, ich habe mich so ausgefüllt und glücklich gefühlt wie schon lange nicht mehr. Ich wollte alles wissen! Und ich habe mich auch in Foren informiert, die den Islam eher kritisch beäugen, aber letztendlich war ich überzeugt. Überzeugt davon, meinen Weg gefunden zu haben und wirklich glücklich zu sein. Ich bin im August oder September 2016 konvertiert, nur für mich selbst, wenn ich 18 bin möchte ich eintragen lassen, dass ich den Islam angenommen habe, dadurch kann man als Moslem/ Muslima beerdigt werden. Ich habe meiner Mutter erst im Januar 2017 erzählt das ich konvertiert bin. Sie war sauer, sehr sogar und hat gesagt das ich nicht zur Moschee gehen darf, dass ich kein Kopftuch tragen darf und das ich weiterhin Schwein essen soll. Kurze Zeit habe ich auf Schweinegleisch verzichtet, aber meine Mutter war ziemlich wütend auf mich und deshalb habe ich das Fleisch einfach runtergewürgt und habe versucht nicht daran zu denken, das ich Schwein esse. Im Mai ist Ramadan, und ich weiß noch nicht wie ich meiner Mutter sagen soll, das ich fasten möchte. Sie wird nein sagen, aber wenigstens Fragen sollte man doch?! Hat jemand Ideen wie ich es meiner Mum sagen soll? Ich freue mich über jeden Kommentar. Danke für eure Aufmerksamkeit.

24.4.17 23:08, kommentieren

Es war einmal ein 14Jähriges Mädchen...Teil 2

Hallo Zusammen, nachdem ich mir heute morgen die Blog Statistik angesehen habe, war ich positiv überrascht. Klar, man kann nicht erwarten das man 1000 Klicks über Nacht bekommt, wenn der eigene Blog gerade noch in den Kinderschuhen steckt. Aber ich habe dennoch 20 Aufrufe bekommen und habe mich sehr gefreut, also Danke fürs Aufrufen und lesen. Und auch Danke an Etaine, für deinen langen und interessanten Kommentar. Ich schreib gar nicht mehr drum herum und fange gleich mal an.Ich habe dann auch im August 2014 ( ich war also noch 13 ) bei den Lutheranern angefangen Konfirmationsunterricht zu nehmen. Auch wenn ich es erst nicht zugeben wollte, habe ich mich immer unter Druck gesetzt gefühlt, etwas falsches zu sagen, denn die Leute dort in der Kirche waren wirklich ziemlich extrem. Ich habe dann im Januar oder Februar (?!?!) 2015 gesagt, das ich gehen möchte, da ich mich nicht mehr frei fühlen könnte. Ich war unter ständiger Beobachtung, ob in der Schule oder wenn ich nur mit meiner Mutter einkaufen war, ich wurde überall kritisch beäugt. Zu dem ist auch das Auto meines Konfirmationslehrers immer öfter mal kurz vor meinem Haus stehen geblieben, mein Äußeres Erscheinungsbild passte sich auch immer mehr der Kirche an. Man durfte keine zu großen Auschnitte tragen, oder Kleidung die zu verrückt und bunt gilt. Die Röcke ( für Frauen waren die Röcke Pflicht) müssten mindestens bis übers Knie gehen, aber am liebsten bis zu der Mitte der Waden. Ich durfte mir meine Haare nicht schneiden und musste auch IMMER einen Dutt tragen, offene Haare wären zu aufreizend. Danke fürs Lesen und Klicken.Später kommt wahrscheinlich Teil 3Danke für eure Aufmerksamkeit.

24.4.17 07:35, kommentieren

Es war einmal ein 14 Jähriges Mädchen...

... und dieses Mädchen war ich. Ich erzähle euch erst einmal meine "Vorgeschichte". Viel Spaß beim Lesen!Ich habe mich erst nur weniger für Religionen interessiert. Meine Mutter ist Evangelisch, mein Vater Katholisch, aber beide Glauben meines Wissens nach nicht an Gott. Sie sind beide ziemlich kritisch dem gegenüber, dementsprechend wurde ich atheistisch erzogen. Mir hat in meinem Leben schon immer etwas gefehlt, ja, ich war ein sehr glückliches Kind, und im kindheitsalter ist mir nicht aufgefallen das ich mich nicht komplett fühle.Mit der Zeit fing ich an, an Gott zu glauben, allerdings an keinen bestimmten. Ich bin nicht in die Kirche gegangen und habe auch nicht gebetet. Als ich ca. 12 oder 13 war bin ich auf eine neue Schule gekommen. Auf die besagte Schule gingen sehr viele Russen, die eine Lutheranische Kirche gingen. (,,Nach Ansicht freikirchlicher Lutheraner findet sich diese quia Bindung als Verhältnisbestimmung zwischen Schrift und Bekenntnis in Deutschland nur bei den altkonfessionell-lutherischen Kirchen, wie der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche.)*Ich hatte Freundinen die an diese Art Religion glauben und da ich es immer abgelehnt hatte in einer Dorfkirche meine Konfirmation zu genießen beschloss ich, nachdem ich mit meinen Freundinnen oft im Gottesdienst war, dort meine Konfirmation zu machen. ( Gottesdienst war immer am Mittwoch, Samstag und Sonntag.) Ich werde weiter schreiben, wenn ich erfahren habe, wie dieser Blog bei euch ab kommt.Danke für eure Aufmerksamkeit.* Quelle: Wikipedia.deBild: Wikipedia.de

1 Kommentar 24.4.17 00:55, kommentieren

Es war einmal ein 14 Jähriges Mädchen...

... und dieses Mädchen war ich. Ich erzähle euch erst einmal meine "Vorgeschichte". Viel Spaß beim Lesen!Ich habe mich erst nur weniger für Religionen interessiert. Meine Mutter ist Evangelisch, mein Vater Katholisch, aber beide Glauben meines Wissens nach nicht an Gott. Sie sind beide ziemlich kritisch dem gegenüber, dementsprechend wurde ich atheistisch erzogen. Mir hat in meinem Leben schon immer etwas gefehlt, ja, ich war ein sehr glückliches Kind, und im kindheitsalter ist mir nicht aufgefallen das ich mich nicht komplett fühle.Mit der Zeit fing ich an, an Gott zu glauben, allerdings an keinen bestimmten. Ich bin nicht in die Kirche gegangen und habe auch nicht gebetet. Als ich ca. 12 oder 13 war bin ich auf eine neue Schule gekommen. Auf die besagte Schule gingen sehr viele Russen, die eine Lutheranische Kirche gingen. (,,Nach Ansicht freikirchlicher Lutheraner findet sich diese quia Bindung als Verhältnisbestimmung zwischen Schrift und Bekenntnis in Deutschland nur bei den altkonfessionell-lutherischen Kirchen, wie der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche.)*Ich hatte Freundinen die an diese Art Religion glauben und da ich es immer abgelehnt hatte in einer Dorfkirche meine Konfirmation zu genießen beschloss ich, nachdem ich mit meinen Freundinnen oft im Gottesdienst war, dort meine Konfirmation zu machen. ( Gottesdienst war immer am Mittwoch, Samstag und Sonntag.) Ich werde weiter schreiben, wenn ich erfahren habe, wie dieser Blog bei euch ab kommt.Danke für eure Aufmerksamkeit.* Quelle: Wikipedia.deBild: Wikipedia.de

24.4.17 00:38, kommentieren